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Partitur für Bratsche - Johannes Brahms - Sonaten Opus 120

Bild vergrößernJohannes Brahms - Sonaten Opus 120 - (Partitur)
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Johannes Brahms

Sonaten Opus 120


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  • Besetzung: Viola und Klavier
  • Material: Partitur und Stimme(n)Partitur
  • Verschiedenes: [ Sonatas ]
  • Verlag:
    Baerenreiter Verlag
Wörterbuch
  • Artikel-Nr:
    BAREN10732
  • Opus: Opus 120
  • Tonalität: fa mineur, Mi Majeur / f minor, E flat Major / f-moll, Es-Dur
  • Binden: Kartoniert
  • Anzahl der Seiten: LXIII-63+17+17
  • Dimensionen: 31,0 x 24,3 cm
  • Gewicht: 679 g
  • Urtext-Ausgabe: Bärenreiter urtext
  • Erscheinungstermin: 2016
  • Mitverfasser: Herausgeber : Clive Brown, Neal Peres Da Costa

Zusätzliche Informationen

  • Beschreibung:


    Johannes Brahms hatte bereits seinen Rückzug vom Komponieren verkündet, als er im Frühjahr 1894 mit dem Cellisten Robert Hausmann und dem Klarinettisten Richard Mühlfeld Kammermusik machte. Diese Begegnung erneuerte offensichtlich seine Begeisterung für Mühlfelds viel bewundertes Klarinettenspiel und inspirierte ihn noch im selben Sommer zur Komposition zweier Klarinettensonaten. Wann Brahms genau eine Violastimme zu den beiden Sonaten verfasste, ist unbekannt. Allerdings erschienen sowohl die Klarinetten- als auch die Violafassung 1895, und damit im selben Jahr, bei Simrock. Heute besteht kein Zweifel an Brahms’ Verfasserschaft der Violastimme, die wesentliche Änderungen gegenüber der Originalfassung für Klarinette aufweist, um dem Streichinstrument gerecht zu werden.

    Ein wichtiger Bestandteil der neuen Ausgabe ist das ausführliche Vorwort, das über die Entstehungsgeschichte, frühe Aufführungen, die Drucklegung und Rezeption der beiden Sonaten informiert.
    Außerordentlich bemerkenswert sind darüber hinaus die detaillierten Hinweise zur Aufführungspraxis: Von der Prämisse ausgehend, dass sich schon wenige Jahrzehnte nach Brahms’ Tod eine Kluft zwischen den Vorstellungen des Komponisten und der Aufführungpraxis des frühen 20. Jahrhunderts auftat, setzen sich die Herausgeber auf der Basis vielfältiger Quellen – Erinnerungen von Schülern und Musizierpartnern, Lehrwerke und Abhandlungen, frühe instruktive Ausgaben und historische Tonaufnahmen – mit wesentlichen Aspekten zum Verständnis der Brahmsschen Notation auseinander. Indem sie am konkreten Werk Abschnitt für Abschnitt Fragen im Hinblick auf Rhythmus und Tempo, Dynamik und Artikulation, die Verwendung von Pedal bzw. Fingerpedal, Arpeggierung und manueller Asynchronie (Klavier) sowie bezüglich des Umgangs mit Streicherfingersätzen, Flageoletts und Vibrato diskutieren, leisten sie eine unverzichtbare Hilfestellung bei der Erarbeitung einer historisch informierten Werkinterpretation.
    Zugleich vermittelt die Ausgabe einen faszinierenden und oftmals überraschenden Einblick in die Aufführungspraxis der deutschen Romantik insgesamt.

    - Mit Urtextstimme ohne Herausgeber-Zusätze
    - Mit zweiter Stimme mit Fingersätzen und Strichbezeichnungen basierend auf der Praxis von Brahms’ Zeitgenossen
    - Mit ausführlichen Hinweisen zur Aufführungspraxis
    - Für weitere Informationen zur Aufführungspraxis in der Romantik empfehlen wir: „Aufführungspraktische Hinweise zu Johannes Brahms’ Kammermusik“, BA 9600


    Brahms had already announced his „retirement“ from composition when in the spring of 1894 he played chamber music with the cellist Robert Hausmann and the clarinettist Richard Mühlfeld. This encounter apparently renewed his enthusiasm for Mühlfeld’s much admired playing and inspired him to write two clarinet sonatas in the summer of the same year. It remains unclear when exactly Brahms drafted viola parts to his two sonatas. In any case the viola and clarinet versions of the works were first published by Simrock at the same time in 1895. Today there is no doubt about Brahms‘ authorship of the viola parts. They include important differences from the clarinet original in order to do justice to this string instrument.

    An important part of this edition is the extensive preface. Firstly it informs about the sonatas‘ origins, their compositional process, pre-publication performances, their publication history as well as early reception. Truly remarkable is the unique Performance Practice Commentary. Here the editors start from the premise that already a few decades after Brahms' death, a widening gulf developed between the composer's expectations and the performance practices of the early 20th century. On the basis of manifold sources which include memoirs by pupils and chamber music partners, treatises and essays, early instructive editions and historical recordings, the editors deal with key issues in understanding Brahms' notation. By a section-by-section analysis of rhythm and timing, dynamics and accentuation, dots and strokes, slurring and non legato, piano pedalling and overholding, piano arpeggiation and dislocation, string instrument fingering, string instrument harmonics and vibrato, the editors provide an indispensable assistance for a historically informed interpretation of the works.
    At the same time, the edition offers an exciting and often surprising insight into musical interpretation of the German Romantic Era in general.

    - A pioneering Urtext edition
    - With an unmarked Urtext part
    - With a second part including fingering and bowing based on the practices of contemporaries of Brahms
    - With an extensive Performance Practice Commentary
    - For further information on Romantic performance practice we recommend the text booklet: “Performance Practices in Johannes Brahms' Chamber Music”, BA 9600



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