I. STUDIEN
• Olivier Carpentier, Coupleux und Givelet: die Suche nach einer Wiederholung von Instrumentalfarben.
• Thierry Maniguet, The Sound Cross und Obouhow, Pionier der elektronischen Geigenbaukunst.
• Christophe D'Alessandro, Die radio-synthetische Orgel von Abbe Puget (1934): ein Klang, der beiden Pfeifen und sprechenden Maschinen entlehnt ist.
• Peter Asimov, eine Erfindung, die im Wesentlichen französisch ist: 1937 die Wellen Martenot sehen und hören.
• Steve Waksman, Making the Electric Guitar: Frühe E-Gitarrengeschichte.
• Jean-Claude Battault, Constant Martin (1910-1995): französischer Pionier der elektronischen Instrumentenrechnung.
• Elena Ungeheuer und Oliver Wiener, Zwischen Massenmedien, Unterhaltungselektronik und experimenteller Musik: Harald Bodes Melochorde im Schnittpunkt vieler Interessen.
• Tatjana Böhme-Mehner, Forschung als ästhetischer Kompromiss in Ostdeutschland: das Subharchord.
• Daniel Teruggi, Sound erfinden, Musik erfinden: von der geschlossenen Furche bis zu GRM Tools.
• Pierre Couprie, Das Meta-Instrument: Entstehung und Entwicklung eines neuen Instruments.
• Jean Bresson und Marco Stroppa, Digitale Synthese und computergestützte Komposition: Klangmodelle und virtuelle Stimmen in Re Orso.
II. COLLECTIONS
• Peter Donhauser, Die Sammlung elektronischer Musikinstrumente im Technischen Museum Wien. (Österreich)
• Marc Battier, Computermusik betritt das Musikmuseum in Paris: Akquisitionspolitik zwischen 1991 und 1996. (Frankreich)
• Philippe Bruguière und Thierry Maniguet, Erwerb von elektronischen und elektrischen Instrumenten im Musikmuseum seit seiner Eröffnung. (Frankreich)
III. ANMERKUNGEN UND DOKUMENTE
• Tristan Labouret, Die Übernahme der normalen Stimmgabel in Frankreich in den 1860er Jahren: Instrumentalformationen im Test der Standardisierung.
• Jean-Marc Baffert (1947-2017), J.-S. Bach in Frankreich vor 1810.
IV. BIOGRAPHIEN, ABSTRAKTE, ABSTRAKTE